KI-Governance
GOVERN
KI ist in vielen Unternehmen schneller im Arbeitsalltag angekommen als die Strukturen dafür.
Mitarbeiter nutzen unterschiedliche Tools. Neue Anwendungen werden ausprobiert. Daten werden eingegeben. Fachbereiche entwickeln eigene Anwendungsfälle. Gleichzeitig ist häufig nicht eindeutig geregelt, welche KI wofür genutzt werden darf, wer neue Tools prüft und wer die Verantwortung übernimmt.
Wir unterstützen Sie dabei, KI-Nutzung sichtbar zu machen, Verantwortlichkeiten zu klären und praktikable Regeln und Prozesse für den Umgang mit KI zu etablieren.
KI sicher organisieren -
Was genutzt wird, braucht klare Regeln
KI-Governance einfach erklärt
Kontrolle bedeutet nicht, KI auszubremsen.
KI-Governance klingt zunächst nach Richtlinien, Dokumentation und zusätzlicher Bürokratie.
Gut umgesetzt bewirkt sie das Gegenteil.
Mitarbeiter wissen, welche Werkzeuge sie nutzen können. Neue KI-Anwendungen können strukturiert geprüft werden. Verantwortliche wissen, wann sie eingebunden werden müssen. Und die Geschäftsführung erhält einen Überblick darüber, wo und wie KI im Unternehmen eingesetzt wird.
Es geht also nicht darum, jede Nutzung komplizierter zu machen.
Es geht darum, aus unkoordiniertem KI-Einsatz einen geregelten Prozess zu machen.
Unsere Leistungen
Der Umfang muss zum Unternehmen passen.
Ein Unternehmen mit wenigen eingesetzten KI-Werkzeugen braucht kein Governance-System für einen internationalen Konzern. Gleichzeitig reicht eine einzelne KI-Richtlinie häufig nicht aus, wenn niemand weiß, wie neue Tools freigegeben oder neue Anwendungsfälle eingeordnet werden.
Deshalb unterscheiden wir zwischen einem AI Governance Starter für den Aufbau grundlegender Strukturen und einem umfangreicheren AI Governance Setup für komplexere KI-Nutzung.

AI Governance Starter
Für Unternehmen, die KI bereits nutzen, aber noch keinen klaren Rahmen dafür haben.
Der Starter schafft die organisatorische Grundlage für einen kontrollierten KI-Einsatz.
Wir erarbeiten mit Ihnen:
- Übersicht der bestehenden KI-Nutzung
- grundlegendes KI-Inventar
- Rollen und Verantwortlichkeiten
- Prozess zur Prüfung und Freigabe neuer KI-Tools
- grundlegende KI-Nutzungsrichtlinie
- Schulungs- und Kompetenzbedarf
- Reviewprozess
- priorisierten Maßnahmenplan
Ihr Ergebnis
Sie erhalten nicht nur Empfehlungen, sondern ein nutzbares Governance-Grundsystem für Ihr Unternehmen.
Damit wird aus der Frage „Unsere Mitarbeiter nutzen KI – aber wir haben dafür keine Regeln.“ ein nachvollziehbarer Prozess für den weiteren Umgang mit KI.

AI Governance Setup
Für Unternehmen, in denen KI bereits an mehreren Stellen eingesetzt wird.
Mehrere Abteilungen, verschiedene Tools und unterschiedliche Anwendungsfälle stellen höhere Anforderungen an die Organisation. Das AI Governance Setup entwickelt deshalb ein umfangreicheres System, das vorhandene KI-Nutzung strukturiert erfasst und in bestehende Unternehmensprozesse integriert.
Je nach Ausgangslage gehören dazu:
- strukturierte Bestandsaufnahme
- detailliertes KI-Inventar
- Erfassung und Dokumentation von KI-Anwendungsfällen
- Rollen- und Verantwortlichkeitsmatrix
- Tool-Freigabeprozess
- Onboarding-Prozess für neue KI-Werkzeuge
- Risikoeinordnung
- Dokumentationsstrukturen
- relevante Transparenzprozesse
- Kompetenzmanagement
- interne Review-Zyklen
- Integration in vorhandene Managementstrukturen
Ihr Ergebnis
Sie erhalten eine Governance-Struktur, die nicht neben dem Unternehmen existiert, sondern in bestehende Verantwortlichkeiten und Abläufe eingebunden werden kann.
So viel Governance wie nötig -
nicht so viel wie möglich
Kommt Ihnen das bekannt vor?
KI wird genutzt. Aber nieman hält alles zusammen.
„Welche KI-Tools nutzen unsere Mitarbeiter eigentlich?“
Einzelne Anwendungen werden ausprobiert oder bereits regelmäßig genutzt, ohne dass es eine zentrale Übersicht gibt.
„Dürfen unsere Mitarbeiter das überhaupt?“
Es fehlen verständliche Regeln dafür, welche Tools für welche Aufgaben und Informationen genutzt werden dürfen.
„Wer entscheidet über ein neues KI-Tool?“
IT, Datenschutz, Geschäftsführung und Fachbereiche sind beteiligt – aber der Entscheidungsweg ist nicht definiert.
„Wer ist eigentlich verantwortlich?“
Es gibt viele Beteiligte, aber keine klaren Rollen und Zuständigkeiten.
„Wie behalten wir das dauerhaft aktuell?“
Einmal erstellte Regeln reichen nicht, wenn neue Tools und Anwendungsfälle hinzukommen.
Genau diese organisatorischen Fragen löst KI-Governance.
KI-Richtlinie
Eine Richtlinie allein ist noch keine Governance.
Eine KI-Richtlinie ist ein wichtiger Bestandteil. Sie kann beispielsweise regeln, welche Anwendungen freigegeben sind, wie mit Unternehmensinformationen umgegangen wird und welche Grundsätze Mitarbeiter beachten müssen.
Aber eine Richtlinie beantwortet nicht automatisch:
Wer prüft ein neues Tool?
Wer dokumentiert neue Anwendungsfälle?
Wer entscheidet bei Unsicherheit?
Wer hält die Übersicht aktuell?
Wie wird Schulungsbedarf erkannt?
Wann werden bestehende Entscheidungen überprüft?
Deshalb betrachten wir eine KI-Richtlinie nicht als isoliertes Dokument.
Sie ist Teil eines funktionierenden Governance-Systems.
Was gute KI-Governance schafft
Aus einzelnen Regeln wird ein funktionierendes System.
Überblick
Sie wissen, welche relevanten KI-Anwendungen und Anwendungsfälle im Unternehmen vorhanden sind.
Verantwortlichkeiten
Es ist klar, wer KI-Themen koordiniert, wer prüft, wer entscheidet und wer eingebunden werden muss.
Verständliche Regeln
Mitarbeiter wissen, was bei der Nutzung von KI erlaubt ist und worauf sie achten müssen.
Geregelte Toolfreigabe
Neue KI-Anwendungen werden nicht spontan eingeführt, sondern anhand definierter Kriterien geprüft.
Nachvollziehbare Entscheidungen
Relevante Prüfungen, Freigaben und Zuständigkeiten können dokumentiert werden.
Regelmäßige Überprüfung
Governance bleibt kein einmaliges Projekt, sondern kann bei neuen Tools, Mitarbeitern und Anforderungen weiterentwickelt werden.
KI-Governance einfach erklärt
Kontrolle bedeutet nicht, KI auszubremsen.
KI-Governance klingt zunächst nach Richtlinien, Dokumentation und zusätzlicher Bürokratie.
Gut umgesetzt bewirkt sie das Gegenteil.
Mitarbeiter wissen, welche Werkzeuge sie nutzen können. Neue KI-Anwendungen können strukturiert geprüft werden. Verantwortliche wissen, wann sie eingebunden werden müssen. Und die Geschäftsführung erhält einen Überblick darüber, wo und wie KI im Unternehmen eingesetzt wird.
Es geht also nicht darum, jede Nutzung komplizierter zu machen.
Es geht darum, aus unkoordiniertem KI-Einsatz einen geregelten Prozess zu machen.
BEREIT FÜR DEN NÄCHSTEN SCHRITT
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre
Möglichkeiten nutzen
In einem unverbindlichen Erstgespräch besprechen wir Ihre Ziele, Ihre Ausgangssituation und die nächsten sinnvollen Schritte.
